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Vermessen. Strategien zur Erfassung von Raum

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. Jens Brand, Heath Bunting, Raffaella Chiara, Hans Danuser, Kerstin Ergenzinger, Thomas Flechtner, Hamish Fulton, Arno Hassler, Richard Long, Ursula Palla, Peter Piller, Christoph Rütimann, Gerry Schum, Roman Signer, Studer/ van den Berg, Hannes Vogel, Lydia Wilhelm

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Ursula Palla
Smokeball konstruierte dazu ein Rad, welches über Gips rollte und so das Säntismassiv prägte.

Die Welt ist geschrumpft, seit digitale Technologien und das World Wide Web darin Einzug gehalten haben. Geografische Distanzen und Zeitzonen lassen sich durch immer leistungsfähigere Möglichkeiten elektronischer Datenübertragung überwinden. So zumindest kommt es uns vor. Denn die weissen Flecken auf der Landkarte gibt es nach wie vor. Auch GPS Systeme können uns nur an Orte lotsen, die bereits registriert, beschriftet und eingeordnet wurden.
Der Wunsch, die Welt zu vermessen und sie dadurch nicht nur zu verstehen, sondern auch zu kontrollieren, ist so alt wie die Menschheit selbst. Durch die Digitalisierung hat die künstlerische Auseinandersetzung mit Mapping, Vernetzung und Kartografierung in den letzten Jahren an enormer Aktualität gewonnen. Dabei offenbaren sich in den Arbeiten der hier versammelten in- und ausländischen KünstlerInnen konstruktive Unschärfen, hervorgerufen durch die Subjektivität der Messenden und die beunruhigende «stetige Bewegung dessen, was unbeweglich erscheint» (Deleuze). Denn die Vermessung der Welt ist kein rein dokumentarischer, sondern ein eingreifender und schöpferischer Akt, der nichts so zurücklässt wie es vorher war.
In dieser Ausstellung steht das Durchmessen, Erwandern und Abtasten von Raum im Zentrum, das sich anhand verschiedenster Medien und Strategien von realen Territorien bis zu virtuellen Landschaften erstreckt. Die Kuratorin Katharina Ammann stellt in ihrer ersten Themenausstellung im Bündner Kunstmuseum einen direkten Bezug zur überwältigenden Topografie des Kantons Graubünden her, die seit Jahrhunderten Künstler inspiriert und Landvermesser herausfordert.

. Jens Brand, Heath Bunting, Raffaella Chiara, Hans Danuser, Kerstin Ergenzinger, Thomas Flechtner, Hamish Fulton, Arno Hassler, Richard Long, Ursula Palla, Peter Piller, Christoph Rütimann, Gerry Schum, Roman Signer, Studer/ van den Berg, Hannes Vogel, Lydia Wilhelm
Die Welt ist geschrumpft, seit digitale Technologien und das World Wide Web darin Einzug gehalten haben. Geografische Distanzen und Zeitzonen lassen sich durch immer leistungsfähigere Möglichkeiten elektronischer Datenübertragung überwinden. So zumindest kommt es uns vor. Denn die weissen Flecken auf der Landkarte gibt es nach wie vor. Auch GPS Systeme können uns nur an Orte lotsen, die bereits registriert, beschriftet und eingeordnet wurden.
Der Wunsch, die Welt zu vermessen und sie dadurch nicht nur zu verstehen, sondern auch zu kontrollieren, ist so alt wie die Menschheit selbst. Durch die Digitalisierung hat die künstlerische Auseinandersetzung mit Mapping, Vernetzung und Kartografierung in den letzten Jahren an enormer Aktualität gewonnen. Dabei offenbaren sich in den Arbeiten der hier versammelten in- und ausländischen KünstlerInnen konstruktive Unschärfen, hervorgerufen durch die Subjektivität der Messenden und die beunruhigende «stetige Bewegung dessen, was unbeweglich erscheint» (Deleuze). Denn die Vermessung der Welt ist kein rein dokumentarischer, sondern ein eingreifender und schöpferischer Akt, der nichts so zurücklässt wie es vorher war.
In dieser Ausstellung steht das Durchmessen, Erwandern und Abtasten von Raum im Zentrum, das sich anhand verschiedenster Medien und Strategien von realen Territorien bis zu virtuellen Landschaften erstreckt. Die Kuratorin Katharina Ammann stellt in ihrer ersten Themenausstellung im Bündner Kunstmuseum einen direkten Bezug zur überwältigenden Topografie des Kantons Graubünden her, die seit Jahrhunderten Künstler inspiriert und Landvermesser herausfordert.

Bündner Kunstmuseum Chur
Ausstellung
11. April bis 7. Juni 2009

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Fussball


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Le Corbusier – The Art of Architecture

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29. September 2007 - 10. Februar 2008

Bis heute nimmt das Werk von Le Corbusier (1887 – 1965) eine zentrale Stellung im Diskurs über Architektur und Urbanismus ein. Dennoch hat keine Ausstellung seit 1987 die vielen Aspekte in Le Corbusiers Schaffen aufgezeigt, die dessen ungebrochene Aktualität ausmachen. Deshalb haben sich das Vitra Design Museum, das Nederlands Architectuur Institut und das Royal Institute of British Architects zusammengeschlossen und eine umfassende Retrospektive organisiert. Ziel der Ausstellung ist einerseits eine ausdrücklich zeitgenössische Sicht auf Le Corbusier, die jüngste Forschungsergebnisse einbezieht und auch kritische Aspekte nicht ausklammert. Andererseits soll die Ausstellung auch als Einführung in das Werk des Architekten gelesen werden können – insbesondere von jüngeren Generationen, für die Le Corbusier bereits Teil der Geschichte des 20. Jahrhunderts ist.

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my number

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PLAY BOOMERANG WITH YOUR DOG

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Telefon-Handschuh

Telefon-Handschuh

Zur kommenden Wintersaison soll ein neuartiger Kommunikationshandschuh erhältlich sein, den das sächsische Unternehmen Texsys zusammen mit dem Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland (TITV) entwickelt hat. Über eine Bluethooth-Schnittstelle wird die Verbindung zum Mobiltelefon hergestellt; der Handschuh selbst verfügt über ein integriertes Mikrofon (am Handgelenk), einen Lautsprecher (Daumen) und einen Textilschalter. Der verfügt im Gegensatz zu sonstigen Textilschaltern über einen klaren Druckpunkt und hat bereits Tests mit über 100.000 Schaltvorgängen überstanden. Silber-Polymerfäden übernehmen die Verbindung der Komponenten innerhalb des Handschuhes. Außerdem kommt vom TITV ein Autositz, dessen Bezug als Schalter für die Sitzverstellung fungiert. Im Bereich der Rückenlehne ist zudem ein LED-Lesespot integriert.

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Freiformstrukturieren per Laser

Freiformstrukturieren per Laser

Extrem feine Strukturen in dreidimensionalen Bauteilen oder Spritzgussformen ließen sich bisher nur im Ätzverfahren realisieren. Das Fraunhofer-Institut IPT stellte nun ein laserbasiertes Verfahren vor, das nicht nur kostengünstiger und umweltfreundlicher, sondern auch individueller arbeitet. Das Verfahren nennt sich „FlexOStruk“ und erlaubt konturnahes Laserstrahlabtragen per Nanosekundenlaser.

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AND THE WINNER IS …….

Pipilotti rist

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FALSCHPARKEN

smokeball

Der heutige Blick aus dem Büro Fenster. Die Fahrerin irrte in den geschlossenen Bahnschranken umher unter dem Motto „die Bahn bewegt“.

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Spencer tunick photo shoot in Amsterdam


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