Archiv des MonatsMarch, 2006

Neulich beim Bahnübergang

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Wer langsam fährt, kommt auch ans Ziel – manchmal sogar schneller.

Vom Smokeball-Headquarter geniesst man eine unverstellte Aufsicht auf den Zofinger Bahnübergang. Nur selten aber kommt man in den Genuss einer Show, wie sie dieser Trucker unlängst abgezogen hat. Der Mann wollte seinen Lkw noch schnell unter der sich bereits senkenden Bahnschranke hindurch mogeln. Für die Kabine reichte es gerade noch – dann war tutti. Der Zug musste angehalten und die Schranke wieder hochgekurbelt werden, damit der Mann mit seiner eiligen Fracht passieren konnte. Zu Schaden kam niemand. Die Schadenfreude war dennoch gross.

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1. Smokeball Airboard Night Race ABGESAGT

Airbordlogo.jpg  Liebe Freundinnen und Freunde. Die aktuelle Wetterlage sieht leider schlimm aus. Statt einem Airboard Night Race könnten wir eher ein Schlammcatchen veranstalten. Daher müssen wir leider das Rennen absagen. Aber keine Angst: Wir organisieren bald was Neues.

1. Smokeball Airboard Night Race - Freitag, 10. März, ab 20 Uhr, Benken-Pass. Wegbeschreibung: Aarau Richtung Erlinsbach, Obererlinsbach Richtung Barmelweid (Klinik). Am obersten Punkt parkieren (Saalhöhe) und den Fackeln folgen.

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airboard.ch

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Wettbewerbe

Auf unserer immer währenden Suche nach lukrativen Wettbewerben sind wir auf folgende Treffer gestossen:

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Gleisweiler bis 15.03.2006

Two by One

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München bis 24.03.2006

Design Parcours München 06

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Turin 18.04.2006

Italdesign Giugiaro

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blueOrange-Preis

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Der mexikanische Künstler Gabriel Orozco ist der Gewinner des mit 77 000 Euro deutschlandweit höchst dotierten Kunstpreises, der alle zwei Jahre von den Volks- und Raiffeisenbanken vergeben wird. 7000 Euro der Preissumme werden an einen Nachwuchskünstler vergeben, den Orozco zu benennen hat. Neben Orozco waren Janet Cardiff und George Bures Miller, Douglas Gordon, Mona Hatoum, Aernouot Mik, Dan Perjovschi und Tobias Rehberger für die Shortlist des blueOrange-Preises nominiert.

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Well Worth A Visit

Eine Auswahl von Ausstellungen, die wir sehr spannend finden:balken magenta.jpg

Zürich bis 19.03.2006
Take Away - Design der mobilen Esskultur 

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Zürich bis 01.04.2006
Friedhof:  Design Gestaltung zwischen Ewigkeit und Vergänglichkeit

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Wien bis 02.04.2006

Joseph Binder Einfluss auf das Grafikdesign

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Wien bis 31.12.2006

Alltag: Eine Gebrauchsanweisung

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Weil am Rhein bis 10.09.2006

Joe Colombo - Die Erfindung der Zukunft

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Paris Cedex bis 27.03.2006

Charlotte Perriand

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London bis 05.03.2006

Hearwear - The Future of Hearing

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Karlsruhe bis 09.07.2006

Revolution der Muster - Spritzdekor-Keramik

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Düsseldorf bis 14.05.2006

Vivienne Westwood - Die Retrospektive

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Berlin bis 20.03.2006

Alma Siedhoff-Buscher - Eine neue Welt für Kinder

 

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Kunststoff mit Metallschicht

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Farbig-metallische Beschichtungen mit Verspiegelungseffekt auf Kunststoffsubstraten erlaubt das PICVD-Verfahren von Schott. Die im gepulsten Plasma bei niedrigen Temperaturen in der Vakuumkammer abgeschiedenen Metalloxyde dienen beispielsweise zur Innenverspiegelung von Displays, die ausgeschaltet eine optische Einheit mit dem Gehäuse bilden - und nur bei Betrieb ablesbar sind. Behältnisse aus Kunststoff erhalten mit der PICVD-Innenbeschichtung eine metallische Anmutung und gleichzeitig eine Sperrschicht, die das Entweichen flüchtiger Inhaltsstoffe, etwa Duftstoffe bei Parfums, verhindert. Ausserdem eignet sich das Verfahren für optische Filter bei innenbeleuchteten Schaltern, deren Symbole bei Tag und Nacht gleichermassen gut ablesbar sind. design-report.de

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Werkzeugstahl per Drucker

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Die dreidimensionalen Druckverfahren machen enorme Fortschritte. So entwickelte das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) ein 3-D-Printing, das dichtgesinterte Bauteile aus Werkzeugstahl produziert - für den Prototypenbau, den Werkzeugbau oder aber kleine Unikat-Bauteile für hochfunktionale Anwendungen, Das Verfahren arbeitet mit einer Geschwindigkeit von mehreren 100 Kubikzentimetern pro Stunde, wobei die Komplexität des Teils unwesentlich ist. Das gedruckte, so genannte Grünteil erfährt dann in einem thermischen Sinterprozess eine Verdichtung bis auf 99,5 Prozent und weist damit ähnliche Eigenschaften auf wie per konventioneller Pulvermetallurgie hergestellte Bauteile. Momentan liegt die maximal realisierbare Bauteillänge bei 100 Millimetern. design-report.de

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Biokompatibel

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Für das Direktmetall-Lasersintern (DMLS) bietet EOS aus Krailling nun eine Kobalt-Chrom-Legierung, insbesondere für die Medizintechnik. Die so produzierten, massgenauen Implantate sind biokompatibel, hochfest und temperatur- wie korrosionsbeständig. Weitere Werkstoffe wie Titanlegierungen und Edelstähle befinden sich derzeit noch in der Entwicklung. Erhältlich hingegen ist “CarbonMide” für das Kunststoff-Lasersintern, ein karbonfasergefülltes Polyamid-Pulver mit hoher Steifigkeit beziehungsweise Festigkeit bei geringer Dichte. Weil elektrisch leitfähig, eignet sich das Material auch für abschirmende Elektronikgehäuse. design-report.de

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3-D in Farbe

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Eines von vielen-D-Drucksystemen bietet 4D Concepts an, mit dem Model “Z510″ auch einen Farbdrucker für die hochauflösende Prototypenherstellung nahe am Serienprodukt. Die Auflösung des in Schichten zwischen 0,075 und 0,25 Millimeter druckenden Geräts beträgt 600 x 540 dpi. Der Bauraum ist 250 x 350 x 200 Millimeter gross, der mehrfarbige Druck erfolgt mit vier HP-Tintenstrahldruckköpfen. Als Material kann unter anderem das Pulver “zp15e” auf Stärkebasis verwendet werden, mit dem flexible Teile realisierbar sind. Nach dem  Bauprozess infiltriert man das Teil mit flexiblem PU-Harz; damit weist das Endprodukt gummiähnliche Eigenschaften auf. design-report.de

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Lecker: Edelstahl-Sandwich

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Leichte und dennoch belastbare Materialien sind für den Messebau immer interessant. Auf das Edelstahl-Sandwich “Hybrix” stiessen wir bei Design-Report.

Auf der Material Vision hatte das Edelstahl-Sandwich “Hybrix” Premiere. Das in Schweden entwickelte Material besteht aus zwei Deckschichten und einem Kern aus Stahlfasern, die für den Abstand zwischen den Sandwichteilen sorgen. Weil bis zu 95 Prozent des Volumens aus Luft besteht, eignet sich “Hybrix” für extreme Leichtbaukonstruktionen, nicht nur in der Automobilindustrie. Die Deckschichten sind unterschiedlich wählbar, wie überhaupt der Hersteller Lamera auf kundenspezifische Entwicklung und Produktion setzt. Ein Standartpaneel mit 1,2 Millimetern Dicke kommt auf ein Gewicht von 3,6 Kilogramm pro Quadratmeter, als Ultraleichtversion auf nur 1,2 Kilogramm pro Quadratmeter. “Hybrix” ist voll recyclingfähig und robuster als Aluminium oder Magnesium. Mehr darüber in einer der nächsten Ausgaben des design reports.

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