Archiv des MonatsNovember, 2006

Medica 2006

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Unter dem Slogan „Das Plus an Nutzen“, designte und realisierte Smokeball im Auftrag der Swisslog AG, Lieferantin für Supply Chain Solutions im Krankenhaus, ein sehr transparentes neues Messekonzept für die internationale Medizin-Fachmesse Medica 2006 . Die komplexe Produkte-Palette von Swisslog wurde an einzelnen Terminals präsentiert. Somit war eine schnelle und einfache Navigation der Messebesucher möglich, aber auch die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Produkten liessen sich dank dem offenen Prinzip sehr gut verdeutlichen. Alle Produkte wie: TranspoNet (Rohrpost), TransCar (fahrerloses Transportsystem), UniCar (schienengebundenes Transportsystem) und PillPick (Automatisches Medikamentenkomissionier System), waren in voller Funktion zu betrachten. Smokeball setzte auf Modularität und entwickelte dazu auch dieses Jahr wieder das passende Messesystem. Dieses Projekt ist ein klassisches Beispiel für die vielseitige Tätigkeit von Smokeball:Entwicklung und Konstruktion von Studien und Prototypen, die Produktion in hauseigenen Werkstätten sowie alle logistischen Leistungen von Transport, Montage bis hin zu Rückbau und Lagerung.

Medica Düsseldorf
Auch dieses Jahr konnte ich wieder ein geniales Team für den Aufbau motivieren. Ganz HERZLICHEN DANK an Franco und Kees!

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Die Zukunft der Schmutzwäsche

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Soviel steht fest: Die Schmutzwäsche der Zukunft wird nicht länger mit Wasser gewaschen. Stattdessen wird das Waschmaschinen-Modell “KaionWave” von Elektrolux mit freien Sauerstoff-Radikalen und ultraviolettem Licht reinigen. Während die Strahlung Bakterien und Viren abtötet, soll der Sauerstoff die Bekleidung vom Schmutz befreien. Elektrolux plant den Marktstart der Waschmaschine erst für das Jahr 2020. Egal - heute gibt es auch schon coole Waschmaschinen, auch wenn die noch mit Wasser waschen.

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Theo Jansen


Theo Jansen macht eine enge Verbindung zwischen Kunst und Ingenieurwissenschaft. Seine grössten Projekte sind windbetriebene gehende Maschinen. Die zum Teil Tieren ähnlich sehenden skelettartigen Gebilde sind auf der Evolution in Richtung eigenständig lebender Wesen. Die auf „Strandbeest“ getauften Kunstwerke verankern sich bei einem aufkommenden Sturm selbstständig im Sand. Für seine innovative mechanische Kunst bekam Theo Jansen den Sonderpreis der Prix Ars Electronica 2005 zugesprochen.

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Niki & Jean, L’Art et l’Amour

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Niki und Jean, End of the World II, 1962 / 1 © Foto: Coliene Murphy & John Bryson

Das Museum Tinguely zeigt vom 29. August 2006 bis zum 21. Januar 2007 “Niki & Jean – L’Art et l’Amour”, eine Ausstellung über eines der schillerndsten und prominentesten Paare der Kunstgeschichte. Niki und Jean inszenierten sich seit dem Beginn der sechziger Jahre als “Bonnie and Clyde of the Arts” und füllten die Rollen der revoltierenden Aristokratin und des ehrgeizigen Proletariers voll aus. Und sie führten eine Lebens-, Liebes- und Arbeitsbeziehung, die in der Kunstwelt ihresgleichen sucht. Das Museum Tinguely zeigt diese Beziehung mit Briefen, gemeinsamen Werken und mit einer Vielzahl von Foto- und Filmdokumenten, die das schöne Paar als Hauptdarsteller eines aufregenden Liebes- und Lebensfilms zeigen.

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