Archiv des MonatsOctober, 2007

Le Corbusier – The Art of Architecture

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29. September 2007 - 10. Februar 2008

Bis heute nimmt das Werk von Le Corbusier (1887 – 1965) eine zentrale Stellung im Diskurs über Architektur und Urbanismus ein. Dennoch hat keine Ausstellung seit 1987 die vielen Aspekte in Le Corbusiers Schaffen aufgezeigt, die dessen ungebrochene Aktualität ausmachen. Deshalb haben sich das Vitra Design Museum, das Nederlands Architectuur Institut und das Royal Institute of British Architects zusammengeschlossen und eine umfassende Retrospektive organisiert. Ziel der Ausstellung ist einerseits eine ausdrücklich zeitgenössische Sicht auf Le Corbusier, die jüngste Forschungsergebnisse einbezieht und auch kritische Aspekte nicht ausklammert. Andererseits soll die Ausstellung auch als Einführung in das Werk des Architekten gelesen werden können – insbesondere von jüngeren Generationen, für die Le Corbusier bereits Teil der Geschichte des 20. Jahrhunderts ist.

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Telefon-Handschuh

Telefon-Handschuh

Zur kommenden Wintersaison soll ein neuartiger Kommunikationshandschuh erhältlich sein, den das sächsische Unternehmen Texsys zusammen mit dem Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland (TITV) entwickelt hat. Über eine Bluethooth-Schnittstelle wird die Verbindung zum Mobiltelefon hergestellt; der Handschuh selbst verfügt über ein integriertes Mikrofon (am Handgelenk), einen Lautsprecher (Daumen) und einen Textilschalter. Der verfügt im Gegensatz zu sonstigen Textilschaltern über einen klaren Druckpunkt und hat bereits Tests mit über 100.000 Schaltvorgängen überstanden. Silber-Polymerfäden übernehmen die Verbindung der Komponenten innerhalb des Handschuhes. Außerdem kommt vom TITV ein Autositz, dessen Bezug als Schalter für die Sitzverstellung fungiert. Im Bereich der Rückenlehne ist zudem ein LED-Lesespot integriert.

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Freiformstrukturieren per Laser

Freiformstrukturieren per Laser

Extrem feine Strukturen in dreidimensionalen Bauteilen oder Spritzgussformen ließen sich bisher nur im Ätzverfahren realisieren. Das Fraunhofer-Institut IPT stellte nun ein laserbasiertes Verfahren vor, das nicht nur kostengünstiger und umweltfreundlicher, sondern auch individueller arbeitet. Das Verfahren nennt sich „FlexOStruk“ und erlaubt konturnahes Laserstrahlabtragen per Nanosekundenlaser.

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