Archiv des MonatsJanuary, 2008

Sportclip aus Japan

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Gun Egg Fryers

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Kochen mit scharfer Munition
Gun Cookie Cutters
Gun Egg Fryers

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ALL-INCLUSIVE. DIE WELT DES TOURISMUS

ALL-INCLUSIVE. DIE WELT DES TOURISMUS

Tourismus ist längst zu einem grundlegenden Phänomen unserer mobilen Weltgesellschaft geworden. Die Spuren, die von Reisenden überall auf der Welt hinterlassen werden, sind sowohl Zeugnis einer stetig wachsenden Tourismusbranche als auch der Anfang einer globalen Bewegung, die den zeitgenössischen Menschen und die von ihm durchquerten Räume umfassend verändert. In der Ausstellung „All-Inclusive. Die Welt des Tourismus“, die vom 30. Januar bis 4. Mai 2008 in der Schirn zu sehen ist, werden Phänomene des Tourismus in zahlreichen künstlerischen Arbeiten dargestellt und kritisch hinterfragt. Dokumentationen, Parodien und künstlerische Verfremdungen klassischer touristischer Motive und Traumvorstellungen verknüpfen sich mit Themen wie Migration, Tourismuswirtschaft und globaler Kommunikation. Zu den rund 30 international bekannten Künstlerinnen und Künstlern, die an dem von Matthias Ulrich kuratierten Ausstellungsprojekt beteiligt sind, zählen u. a. Michael Elmgreen und Ingar Dragset, Ayşe Erkmen, Peter Fischli und David Weiss, Tracey Moffatt, Jonathan Monk, Santiago Sierra und Thomas Struth.

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Edward Steichen. In High Fashion

Edward Steichen. In High Fashion
Edward Steichen, Gary Cooper, 1930 Courtesy Condé Nast Archive
© 1930 Condé Nast Publications

Das Kunsthaus Zürich zeigt den grossen amerikanischen Fotografen des 20. Jahrhunderts von einer unbekannten Seite. Vierzig Jahre nach seinem Tod gelangen Edward Steichens (1879-1973) Original-Abzüge für «Vanity Fair» und «Vogue» erstmals ans Licht der Öffentlichkeit. Die 1920er- und 1930er-Jahre waren der Höhepunkt in Steichens fotografischer Karriere. Unter den Arbeiten, die er für die Zeitschriften des Verlags Condé Nast schuf, finden sich einige seiner beeindruckendsten.

11. Januar – 30. März 2008

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Hannah Höch – Aller Anfang ist Dada

Hannah Höch

Museum Tinguely, Basel : 16. Januar bis 4. Mai 2008

Erstmals in der Schweiz präsentiert das Museum Tinguely umfassend das Werk Hannah Höchs (1889–1978), der einzigen Mitstreiterin von Dada Berlin: Die Ausstellung reicht von den frühen Werken aus der Dada-Zeit während und nach dem Ersten Weltkrieg über das vielfältige Schaffen aus den zwanziger Jahren, als Höch in Kontakt mit vielen wichtigen Künstlerinnen und Künstlern der Avantgarde wie Kurt Schwitters, Hans Arp, Theo van Doesburg stand. Teilweise in Zusammenarbeit mit diesen entstanden meisterhafte, tiefsinnige und ironische Collagen. Die im Geheimen entstandenen Werke der dreissiger und vierzigeJahre mit ihrer verschlüsselten Kritik an der Herrschaft der Nationalsozialisten werden ebenso gezeigt wie die wenig bekannten späten Arbeiten. Letztere scheinen in Motiven und Farbgebung die Pop Art vorwegzunehmen und reagieren auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Eine Abteilung über Hannah Höchs Garten – ein Motiv, das sich im Werk der Künstlerin durchgehend findet – schliesst die Ausstellung ab. Eine Ausstellung mit Werken Hannah Höchs ist im Museum Tinguely Basel am rechten Ort, hat dieses doch in den letzten Jahren immer wieder das Schaffen bedeutender Dada-Künstler gezeigt. Höch ist aber auch als Verfechterin konsequenten Eigensinns dem vom Anarchismus inspirierten Kinetiker Tinguely nahe.

Hannah Höch, Album, 1933
Collage auf Zeitschriftenseite: 36 x 28 cm (1 von 114 S.) Berlinische Galerie. Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur. Erworben aus Mitteln der Stiftung DKLB, Berlin 1979 © 2008 ProLitteris, Zürich. © Foto: Archiv der Berlinischen Galerie und Markus Hawlik

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Roman Signer

Roman Signer
Roman Signer: Wasserstiefel • Farbfotografie auf Aluminium • 1986
© SMB, Friedrich Christian Flick Collection • Foto: Marek Rogowiec.

Die Ausstellung mit Werken aus der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und Leihgaben aus dem Besitz des Künstlers ist die erste umfassende Vorstellung des Künstlers Roman Signer in Berlin. Mit Objekten, Zeichnungen, Fotografien, Super-8-Filmen und Videos gibt die Ausstellung einen repräsentativen Einblick in sein bis in die frühen 1970er Jahre zurückreichendes Gesamtwerk. Anläßlich seines Auftritts in Berlin hat der Künstler im Sommer 2007 eine Aktion im Landschaftspark von Wörlitz durchgeführt; der in Wörlitz entstandene Film ist ebenfalls in der Ausstellung zu sehen. Die in enger Zusammenarbeit mit Roman Signer konzipierte Ausstellung wird in Halle 2, Halle U 2 und im Korridor der Rieckhallen gezeigt; im Innenhof des Hamburger Bahnhofs realisiert der Künstler die Außenskulptur „Kieskegel und Kajak“, 2006/2007.

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